Die weibliche Perspektive bei Verkehrsplanungen

Erstellt von DD am 14.06.2020 um 22:53 Uhr

Im Straßenverkehrsplanungen die weibliche Perspektive betrachten. Frauen betreuen oft Kinder oder andere Familienangehörige. Sie sind anders mobil und fahren oft nicht morgens ins gleich Geschäft und abends direkt zurück. Sie legen Wegeketten und steuern verschiedene Ziele an.
Sie brauchen daher auch breite Fußwege, die sie mit dem Kinderwagen und einem weiteren Kind daneben passieren können, sowie einladende Radwege, auf denen sie sich sicher fühlen.
Vorschlag: Ein weibliches Vetorecht einführen oder Workshops, zu denen Frauen eingeladen werden und ihre Bedürfnisse gehört werden.