Mehrfachnutzung von Wasser aus Regenwasser und "leichtem" Abwasser

Erstellt von Michael am 05.07.2020 um 12:29 Uhr

Verpflichtender Bau von Zisternenanlagen für Neubauten (Privat & Gewerbe) zur Nutzung von Rgenewasser als Brauchwasser (Waschmaschine, Toilettenspülung, Garten).
Zusätzlich getrennte Abwassersysteme in Neubauten und Asnierungen für "leichte Abwasser" (z.B. Waschbecken, Dusche, Badewanne, Waschmaschine, Spülmaschine, ...) und Abwasser aus Toilettenspülung fordern und fördern.
Aufbereitung der leichten Abwasser zur Mehrfachnutzung über Minikläranlagen für z.B. Toliettenspülung oder Blumen- und Gartenbewässerung, individuell (pro Hauseinheit) oder als Gemeinschaft (Wohngebiete, Umsetzung durch Gemeinden).
Festschreiben einer Obergrenze zur Berechnung des Frischwasserverbrauchs, bestehend aus z.B. Grundstücksfläche, versiegelter Fläche und Brauchwasseranteil.
Vorteil für Gemeinden:
Keine direkte Abhängigkeit des Kanalwassers von Starkregenfällen, dadurch Gefahr der Überlastung durch Pufferung und kontinuierlichen Verbrauch stark reduziert -> Regenüberlaufbecken zur Pufferung können entfallen.
Nutzung von Trinkwasser nur als Trinkwasser, wenn hohe Anforderungen gestellt sind, dadurch Reduzierung der Wasserentnahmen aus entweder Bodensee oder kommunalen Quellen.